<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Sarah on Wisdom Wellness</title><link>https://wisdomwellness.de/autorinnen/sarah/</link><description>Recent content in Sarah on Wisdom Wellness</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Tue, 25 Aug 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://wisdomwellness.de/autorinnen/sarah/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ikigai im Berufsalltag – warum ich morgens aufstehe (und wofür)</title><link>https://wisdomwellness.de/artikel/ikigai-im-berufsalltag/</link><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://wisdomwellness.de/artikel/ikigai-im-berufsalltag/</guid><description>&lt;p&gt;Es gab eine Phase, da bestand mein Morgen aus drei Snooze-Runden und einem&#10;Gedanken: „Schon wieder Dienstag?&amp;quot; Nicht Burnout, nicht Krise — nur diese zähe&#10;Sinnlosigkeit, die sich einschleicht, wenn man zwei Jahre im selben Hamsterrad&#10;läuft. In genau dieser Phase ist mir das Buch „Ikigai&amp;quot; von Héctor García und&#10;Francesc Miralles in die Hände gefallen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-ikigai-wirklich-meint"&gt;Was Ikigai wirklich meint&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Ikigai wird gern als hübsches Venn-Diagramm verkauft: die Schnittmenge aus dem,&#10;was du liebst, was du kannst, was die Welt braucht und wofür man dich bezahlt.&#10;Das Diagramm ist westliches Marketing — der Kern ist schlichter und schöner:&#10;Ikigai ist &lt;strong&gt;der Grund, morgens aufzustehen&lt;/strong&gt;. In Okinawa, wo die Autoren&#10;recherchiert haben, ist das selten der große Lebenstraum. Es ist der Garten. Die&#10;Nachbarin. Das Handwerk, das man mit 90 noch ausübt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Meditation für Ungeduldige</title><link>https://wisdomwellness.de/artikel/meditation-fuer-ungeduldige/</link><pubDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://wisdomwellness.de/artikel/meditation-fuer-ungeduldige/</guid><description>&lt;p&gt;Mein erster Meditationsversuch dauerte 90 Sekunden, dann habe ich mein Handy&#10;gecheckt. Falls du dich darin wiedererkennst: Dieser Text ist für dich.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="warum-stillsitzen-so-schwerfällt"&gt;Warum Stillsitzen so schwerfällt&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Nach acht Stunden Agenturtempo ist das Nervensystem auf Dauerfeuer. Die&#10;Erwartung, auf Knopfdruck zur Ruhe zu kommen, ist ungefähr so realistisch wie&#10;von 180 auf null zu bremsen, ohne dass es quietscht.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="die-zwei-minuten-abmachung"&gt;Die Zwei-Minuten-Abmachung&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Ich habe mit zwei Minuten angefangen. Nicht zehn, nicht zwanzig — zwei. Die&#10;Abmachung mit mir selbst: Ich darf aufhören, aber erst, wenn der Timer klingelt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>